Grillen im Freien

"Müllscouts" achten auf Griller in Bremen

Wenn von Parks und Uferwiesen Rauchschwaden gen Himmel ziehen und es nach Bratwurst und heißem Halloumi duftet - dann ist Grillzeit. Doch es gibt einiges zu beachten.
26.07.2018, 08:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Marcel Auermann

In Bremen informiert die Seite www.bremen.de über Grillplätze und Auflagen. Die ist auch für Handys optimiert und richtet sich vor allem an grillaffine junge Leute. „Auf öffentlichen Grünflächen und an ausgewiesenen Badestränden gilt: Sofern die Beschilderung nichts Gegenteiliges besagt, ist das Grillen gestattet. Dies gilt jedoch nur, wenn ihr ein adäquates Grillgerät nutzt. Der Gebrauch von Einweggrills ist untersagt, da diese die Grünflächen beschädigen“, heißt es auf der Seite.

Insbesondere an den Hotspots Werdersee und Osterdeich gebe es Probleme mit dem Müll, sagt der Sprecher der Umweltbehörde, Jens Tittmann. „Wir setzen dazu ,Müllscouts‘ ein, die Flyer verteilen und die Griller ansprechen. Das klappt gut. Zudem haben wir größere Mülltonnen dort aufgestellt und gemauerte Grills installiert.“

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