Serie: Arbeitsplatz Weser Sturmfluten und Badefreuden

Die Weser fließt auf einer Strecke von zehn Kilometern durch Bremen-Nord. Fischfang, Bootsbau, Lotswesen, aber auch Hochwasser-Katastrophen prägten und prägen das Leben zwischen Vegesack und Farge-Rekum.
17.05.2021, 12:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Imke Molkewehrum

Das Leben am Fluss hat Menschen immer gereizt. Flüsse fungieren als Landesgrenzen, Wasserwege, Nahrungsquelle, liefern Kühlwasser für Fabriken, locken Wassersportler und Erholungssuchende. Auf 42 Kilometern fließt die Weser von Hemelingen bis Rekum durch das Stadtgebiet Bremens. Vor allem der Charakter von Bremen-Nord ist geprägt durch Schiffbau, Walfang, Fischerei, Kahnschifffahrt und Lotswesen. Hier entstand der ältesten künstliche Hafen Deutschlands - vermutlich um 1620. Dieter Meyer-Richartz, ist Kapitän und Vorsitzender des Vereins "Maritime Tradition Vegesack Nautilus", der die hiesigen auch die Signalstation an der Weserpromenade betreut. "Ich bin Vegesacker in fünfter Generation", sagt der 83-Jährige. Zeitlebens hat er sich mit der Seefahrt befasst, hat es vom Schiffsjungen zum Kapitän geschafft und ist über die Weltmeere gefahren.

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