Dat Bremer Plattfestival

Gruppengröhlen und Platt-Fluencerinnen

Platt – Land – Fluss: Am Sonnabend startet das erste Bremer niederdeutsche Festival.
18.09.2021, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Anke Velten

Alle mal herhören, die das Niederdeutsche bislang höchstens aus platten Bauernschwänken kannten: Da steckt noch viel mehr drin. Die Sprache des Nordens kann lustig und seriös klingen, kindlich und intellektuell, nostalgisch und zeitgenössisch jung, lyrisch, prosaisch und musikalisch. Janine Claßen, Christine Glenewinkel und Vera Hansen sind dafür persönlich das beste Beispiel. Gemeinsam haben sie das erste Bremer Festival der niederdeutschen Sprache organisiert – mit vielen Gästen und einem vollgepackten Terminkalender, der 5000 Programmbroschüren füllt, die in der ganzen Stadt verteilt wurden. “Dat Bremer Plattfestival” startet am Sonnabend, 25. September, um 14 Uhr mit einer Podiumsdiskussion in der Bremer Bürgerschaft. Gemeinsam mit Gastgeber Frank Imhoff – Präsident der Bremer Bürgerschaft und auf Platt ebenso eloquent wie im Hochdeutschen – soll der Frage nachgegangen werden: Wie innovativ ist platt?

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