Negativzinsen Die Braut OLB macht sich für die Börse hübsch

Die Oldenburgische Landesbank will weniger Negativzinsen kassieren und hofft auf Neukunden. Dieser Schritt soll auch dazu dienen, um die Braut für den Börsengang aufzuhübschen, meint Florian Schwiegershausen.
22.04.2022, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Die Braut OLB macht sich für die Börse hübsch
Von Florian Schwiegershausen

Die Oldenburgische Landesbank (OLB) verändert ihre Regeln für die Negativzinsen. Die Kunden müssen beim Tagesgeld ab sofort erst ab Summen von 500.000 Euro aufwärts zahlen und nicht wie bisher bereits ab 100.000 Euro. Der Effekt, den sich die OLB davon erhofft, ist vielschichtig: Auf der einen Seite versucht sie, ein wenig die Hoffnung zu schüren, dass die EZB in diesem Jahr die Strafzinsen für Einlagen aufheben wird. Auf der anderen Seite versucht das Institut, auf diese Weise Gelder einzusammeln, mit denen sie im Kreditgeschäft wirtschaften kann – und um die eigene Kapitalsituation zu verbessern.

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