Trotz befürchteter Engpässe Genug Senf für Stadion und Osterwiese

Die Palette der Lebensmittel, bei denen es knapper werden könnte, nimmt zu. Zum Jahresende könnte der Senf knapp werden. Warum dennoch keine Hamsterkäufe angebracht sind.
30.03.2022, 17:30
Lesedauer: 3 Min
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Genug Senf für Stadion und Osterwiese
Von Florian Schwiegershausen

Nachdem es bei Speiseöl aus Sonnenblumen und Raps sowie bei Mehl Engpässe geben soll, fürchten Experten nun, dass sich das Problem auch auf Senf ausweitet. Denn die Ukraine und Russland sind mit die bedeutendsten Lieferanten für Senfsaaten. Thomas Zeisner, Geschäftsführer des gleichnamigen Ketchupherstellers aus Grasberg, sagte dem WESER-KURIER: "Man darf es nicht dramatisieren, aber wenn ich Senfhersteller wäre, dann hätte ich wohl so manche schlaflose Nacht." Die Ernte in Kanada sei nicht so gut gewesen und aus der Ukraine und Russland komme eben momentan auch kein Senfmehl. Beide Länder liefern nach Angaben des Lebensmittelverbands Kulinaria sonst rund drei Viertel aller verarbeiteten Senfsaaten.

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