Verdi-Oper "Macbeth" Horror und Neurosen

Es ist die düsterste von Verdis Opern – es geht um krankhaften Ehrgeiz und Machtgier, um Mord und Hexenspuk. Regisseur Philipp Westerbarkei sieht in „Macbeth“ den Stoff für eine Horrorgeschichte.
18.09.2022, 20:50
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von Wolfgang Denker

„Macbeth“ ist die erste von den drei Opern Giuseppe Verdis nach Shakespeare (neben „Otello“ und „Falstaff“). Es ist die düsterste seiner Opern – ein Nachtstück, bei dem es um krankhaften Ehrgeiz und Machtgier geht, um Mord und Hexenspuk, um Angst und Wahnsinn. Regisseur Philipp Westerbarkei sieht in „Macbeth“ den Stoff für eine Horrorgeschichte. Die allgegenwärtigen Hexen spielen dabei eine zentrale Rolle. In furchterregenden Kostümen (von Tassilo Tesche) fallen sie zu Beginn wie Vampire über Macbeths Soldaten her und töten sie wollüstig.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren