Begräbnisstätte bei Stühren Teils 4000 Jahre alte Hügelgräber

Teilweise mehr als vier Jahrtausende alt ist die Begräbnisstätte bei Stühren. Mitte des 20. Jahrhunderts kam es zu Zerstörungen. Nun wird bald neben dem großen Grabhügel, der übrig blieb, gegraben.
09.06.2021, 14:24
Lesedauer: 4 Min
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Teils 4000 Jahre alte Hügelgräber
Von Yannik Sammert

Bassum-Stühren. Sie stammt aus der Endphase der Jungsteinzeit und der älteren Bronzezeit, also aus dem Zeitraum zwischen etwa 2200 und 1400 vor Christus, sagt Archäologe Friedrich-Wilhelm Wulf. Die Rede ist von der Begräbnisstätte bei der Ortschaft Stühren. Nur etwa sieben Kilometer südwestlich der Fundstelle des mittelbronzezeitlichen Goldhortes von Gessel liegt die Stätte aus einer anderen Zeit. „Auf einige ehemals besonders große Grabhügel von über 20 Meter Durchmesser geht die Flurbezeichnung 'Sieben Berge' zurück“, erklärt Wulff. Er ist beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege als Bezirksarchäologe für den ehemaligen Regierungsbezirk Hannover und damit auch für den Landkreis Diepholz zuständig.

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