Diakonie-Sozialstation Tarmstedt Das Erbe der Diakonissen

Rund 250 Patienten versorgt die Diakonie-Sozialstation Tarmstedt. Die Urspünge des ambulanten Pflegedienstes reichen zurück ins Jahr 1909.
27.01.2022, 05:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Johannes Heeg

Tarmstedt. Dass Henry Michaelis in diesen Tagen als Geschäftsführer der Diakonie-Sozialstation Tarmstedt grüßt, mag den einen oder die andere wundern, denn der Tarmstedter ist seit 2017 Rentner. Andererseits erscheint der Hobby-Imker, Musiker und Lokalpolitiker in dieser Rolle doch sehr vertraut, denn der 70-Jährige ist so etwas wie die personifizierte Sozialstation. Die Sache ist die: Michaelis ist seit Oktober Interims-Geschäftsführer, nachdem sich die Kirchengemeinde Wilstedt/Tarmstedt, 100-prozentige Gesellschafterin des ambulanten Pflegedienstes, der als gemeinnützige GmbH geführt wird, vom Vorgänger getrennt hat. "Wir sind auf der Suche nach einer geeigneten Persönlichkeit", so Michaelis.

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