Folge der Corona-Pandemie Mehr Menschen greifen zur Flasche

Auf den ersten Blick lesen sich die Zahlen der Diakonie-Suchtberatung gut: Die Zahl der Anfragen ist zurückgegangen. Warum das keine gute Nachricht ist, erklärt Heike Gronewold, Leiterin der Einrichtung.
16.12.2021, 16:30
Lesedauer: 4 Min
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Von Felix Gutschmidt / guf

Heike Gronewold hat eine dunkle Vorahnung. Die Leiterin der Fachstelle Sucht und Suchtprävention des Diakonischen Werks für den Landkreis Verden befürchtet, dass in der Corona-Pandemie mehr Menschen zur Flasche greifen oder ihre Probleme mit anderen Substanzen zu verdrängen versuchen. "Es gibt eine größere Not", sagt sie. In der Zahl der Anfragen drückt sich das an den beiden Standorten der Fachstelle in Achim und Verden bislang nicht aus. "Wir gehen davon aus, dass das erst nach Corona aufploppt."

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