Landgericht Verden Schwere Anschuldigungen gegen Hebamme

Laut Gutachter wäre das Kind noch am Leben, wenn die Hebamme die Hausgeburt rechtzeitig abgebrochen hätte. Das Landgericht Verden zieht Totschlag durch Unterlassen in Betracht.
22.11.2022, 18:12
Lesedauer: 2 Min
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Von Angelika Siepmann

Fast acht Jahre sind seit dem tragischen Ende einer Hausgeburt vergangen. Ihrem Ende neigt sich nun die späte juristische Aufarbeitung des Geschehens zu, das das ungeborene Baby nicht überlebte. Für Dienstag, 29. November, sieht das Landgericht Verden Plädoyers und Urteilsverkündung im Strafprozess gegen die Frau vor, die damals als noch als Hebamme tätig war. Was die 61-jährige Angeklagte aus Neustadt am Rübenberge (Region Hannover) über das bisher zur Rede stehende hinaus erwarten könnte, wurde am vierten Verhandlungstag deutlich.

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