Transrapid-Endstation Nortrup

Der letzte in Deutschland gebaute Transrapid ist auf seinem „Endbahnhof“ in Nortrup angekommen. Die Nachfahren des Transrapid-Erfinders Hermann Kemper hatten den Magnetschwebezug im November 2016 für 200 001 Euro ersteigert und wollen ihn nun auf dem Gelände der Fleischwarenfabrik Kemper als Konferenz- und Museumsfläche nutzen.
15.09.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Transrapid-Endstation Nortrup
Von Michael Lambek

Der letzte in Deutschland gebaute Transrapid ist auf seinem „Endbahnhof“ in Nortrup angekommen. Die Nachfahren des Transrapid-Erfinders Hermann Kemper hatten den Magnetschwebezug im November 2016 für 200 001 Euro ersteigert und wollen ihn nun auf dem Gelände der Fleischwarenfabrik Kemper als Konferenz- und Museumsfläche nutzen. „Natürlich freut es uns, dass der Transrapid jetzt dahin wieder zurückkommt, wo alles begann“, sagte Kempers Urenkel Wolfang Kühnl. Drei je 25 Meter lange und rund 40 Tonnen schwere Teilsektionen des Magnetschwebezuges waren in der Nacht auf Spezial-Tiefladern von der ehemaligen Versuchsanlage Emsland (TVE) nach Nortrup transportiert worden.

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