Lage an der Grenze spitzt sich zu

Wie der belarussische Diktator Lukaschenko die EU spalten will

Litauen hat angesichts der stark steigenden Zahl illegal Einreisender über Belarus ein strikteres Vorgehen der EU gefordert. Es gibt schwere Vorwürfe gegen den belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko.
26.07.2021, 15:03
Lesedauer: 3 Min
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Wie der belarussische Diktator Lukaschenko die EU spalten will
Von Detlef Drewes
Wie der belarussische Diktator Lukaschenko die EU spalten will

Mitglieder des litauischen Grenzschutzdienstes patrouillieren an der Grenze zu Belarus. Die Zahl der Migranten ist in Litauen zuletzt stark angestiegen.

Mindaugas Kulbis/AP/dpa

Druskininkai ist eigentlich ein kleiner, malerischer Kurort in Litauen. Zur Grenze nach Belarus sind es gerade mal 40 Kilometer, der Übergang zu Polen ist ebenfalls nicht weit weg. In den vergangenen Wochen wurde das Dorf zu einem Brennpunkt der Politik. Rund 2000 Migranten sind es nach Angaben der Europäischen Kommission, die inzwischen aus Belarus gekommen sind. Aber dabei handelt es sich nicht um Geflüchtete aus ehemaligen Sowjet-Republiken, sondern um Menschen aus dem Irak, aus Gambia, Mali und anderen Ländern. „Wenn die Migrationssituation in Litauen sich weiter zuspitzt, muss es neue und härtere europäische Sanktionen gegen Belarus geben“, sagte der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis jetzt in einem Interview der Tageszeitung "Die Welt". "Das hier ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine hybride Kriegsführung gegen uns."

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