Werders Konterfußball

Pizarro: „Schwierig für mich“

Wer Erfolg hat, hat recht. Das sieht auch Claudio Pizarro so.
12.04.2017, 00:00
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Pizarro: „Schwierig für mich“
Von Nikolai Fritzsche

Wer Erfolg hat, hat recht. Das sieht auch Claudio Pizarro so. Aber es gefällt ihm trotzdem nicht, dass Werder in dieser Saison Konterfußball spielt. „Ich bin zum dritten Mal hier, und es ist ein bisschen anders, dieses Werder Bremen“, sagt der 38-jährige Angreifer. Dass Werder oft dem Gegner das Spiel überlasse und auf schnelle Gegenangriffe lauere, sei „ein bisschen schwierig für mich. Ich bin es mehr gewohnt, nach vorne zu spielen, in der gegnerischen Hälfte mehr Ballbesitz zu haben.“ Was Pizarro auch gewohnt ist, jedenfalls bei Werder: zur Startelf zu gehören. Das ist in dieser Saison anders, auch nun, da Pizarro sich komplett fit fühlt. Er würde „natürlich gern von Anfang an spielen“, sagt er, aber die Entscheidung liege beim Trainer. Pizarro weiß, dass alles dafür spricht, dass Werder seinen Spielstil beibehält: „Die Ergebnisse sind gut, warum sollten wir etwas ändern?“ Was seine Zukunft angeht, sagt Pizarro, es sei weiterhin nicht entschieden, ob er noch eine Saison dranhängt.

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