Die Eisbären Bremerhaven feiern den vierten Sieg in Folge

Späte Freude

Bremerhaven. Den Klassenerhalt hatten sie bereits sicher, doch auch im Spiel nach dem entscheidenden Sieg in Tübingen haben die Eisbären die Spannung hochgehalten: Gegen die abstiegsbedrohten Basketball-Löwen Braunschweig kamen die Bremerhavener nach einer engen Partie zu einem 89:80-Heimsieg und damit zum vierten Erfolg in Serie. „Ich freue mich für die Mannschaft und die Bremerhavener Fans.
09.04.2017, 00:00
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Späte Freude
Von Nikolai Fritzsche

Bremerhaven. Den Klassenerhalt hatten sie bereits sicher, doch auch im Spiel nach dem entscheidenden Sieg in Tübingen haben die Eisbären die Spannung hochgehalten: Gegen die abstiegsbedrohten Basketball-Löwen Braunschweig kamen die Bremerhavener nach einer engen Partie zu einem 89:80-Heimsieg und damit zum vierten Erfolg in Serie. „Ich freue mich für die Mannschaft und die Bremerhavener Fans. Vier Siege in Folge hat es lange nicht gegeben", sagte Eisbären-Trainer Sebastian Machowski.

Vor dem Spiel hatte Machowski seine Mannschaft dazu aufgefordert, für die enttäuschende 61:77-Niederlage im Hinspiel Revanche zu nehmen. Dass das am Ende gelingen sollte, war am Anfang der Partie durchaus nicht abzusehen. Denn den besseren Start erwischte der Tabellen-16. aus Braunschweig. Die Löwen dominierten das erste Viertel und führten nach zehn Minuten 24:17. „Leider sind wir zu Beginn nicht mit dem nötigen Fokus in die Partie gegangen und haben gefühlt nur Dreier genommen“, sagte Machowski. „Umso mehr freue ich mich über die Leistungssteigerung.“ Denn im zweiten Abschnitt drehten die Eisbären, bei denen Center Harper Kamp ins Team zurückkehrte, das Spiel und erspielten sich dank einer deutlich verbesserten Trefferquote eine knappe 44:42-Halbzeitführung.

Wer glaubte, dass die Bremerhavener nun auf einen ungefährdeten Sieg zusteuern würden, hatte sich geirrt: Das dritte Viertel ging mit 17:18 wieder an die Gäste, und die Partie blieb bis kurz vor Schluss ganz eng. Bis wenige Minuten vor Abpfiff deutete einiges darauf hin, dass das Spiel in die Verlängerung gehen würde. Dann gelang es den Eisbären aber doch noch, sich etwas abzusetzen. „Wir haben gut gereboundet und im Schlussviertel die wichtigen Würfe getroffen“, sagte Machowski.

Den punktemäßig größten Anteil am Sieg hatten Jordan Hulls und Geburtstagskind Quincy Diggs mit jeweils 16 Zählern. Die Bremerhavener kletterten durch den Erfolg vom 13. auf den zwölften Tabellenplatz. "Wir wollen die Siegesserie in Ludwigsburg gerne ausbauen, dafür müssen wir uns aber weiter steigern“, sagte Machowski mit Blick auf das Auswärtsspiel am kommenden Donnerstag.

Eisbären Bremerhaven: Hulls 16, Diggs 16, Anderson 12, Elliott 11, Austin 10, Wendt 8, Aleksandrov 7, Brembly 5, Bleck 4

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