Neun Gelbe Karten Friedl führt Werders Sünderkartei an

Als Raubein oder überharter Verteidiger ist er wahrlich nicht bekannt, den ersten Platz in Werder Bremens vereinsinterner Sünderkartei hat sich Marco Friedl aber dennoch gesichert.
25.05.2022, 13:53
Lesedauer: 1 Min
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Von Daniel Cottäus

Mit insgesamt neun Gelben Karten führt Marco Friedl das interne Ranking bei Werder nach der abgelaufenen Zweitliga-Saison an. Im Vergleich mit allen Akteuren der Spielklasse - Spitzenreiter ist hier Darmstadts Klaus Gjasula mit elf Gelben, einer Gelb-Roten und einer Roten Karte - rangiert der Innenverteidiger aus Österreich auf dem geteilten 15. Platz, sprich durchaus noch in der Spitzengruppe, während sich sein Verein in der Fairness-Tabelle der 2. Liga im gesicherten Mittelfeld wiederfindet.

Während der 34 Spieltage im Unterhaus sahen die Bremer Profis insgesamt 70 Gelbe Karten, wovon zwei zu einer Gelb-Roten Karte führten (gegen Christian Groß im Hinspiel gegen den Hamburger SV). In der offiziellen Fairplay-Tabelle des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ergibt das 73 Strafpunkte, was Platz sieben bedeutet. 

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Zur Erklärung: Gelbe Karten fallen mit einem Zähler ins Gewicht, Gelb-Rote mit drei und Rote mit fünf. Das fairste Team nach dieser Zählweise war laut DFB-Ranking der 1. FC Heidenheim mit 62 Strafpunkten (57x Gelb, 1x Rot), gefolgt vom FC St. Pauli (54x Gelb, 1x Gelb-Rot, 2x Rot) und vom Hamburger SV (64x Gelb, 1x Gelb-Rot) mit jeweils 67 Punkten.

Schlusslicht und somit das unfairste Team der 2. Bundesliga war der SV Sandhausen mit 100 Strafpunkten (89xGelb, 2x Gelb-Rot, 1x Rot).

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