Bundesweite Aktion "Carfreitag" Bremer Polizei will Ostern konsequent gegen Raser und Poser vorgehen

Die Polizei Bremen wird am Karfreitag und Osterwochenende verstärkt gegen Autoraser- und -Poser vorgehen. Innensenator Mäurer kündigt an: Verstöße werden konsequent geahndet.
12.04.2022, 16:29
Lesedauer: 1 Min
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Bremer Polizei will Ostern konsequent gegen Raser und Poser vorgehen
Von Hannah Krug

Die Bremer Polizei wird am bevorstehenden Osterwochenende gezielt gegen verbotene Kraftfahrzeugrennen vorgehen und die Raser-, Poser- und sogenannte Daterszene überwachen. Die Aktion findet im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktkontrolle am sogenannten "Carfreitag" statt, kündigt Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) an.

Hinter der Daterszene verbergen sich größere Treffen von Fahrerinnen und Fahrern mit Sportwagen auf zentralen Plätzen. Dabei komme es häufig zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie Vermüllung und Lärmbelästigung, heißt es in der Mitteilung von Mäurer.

Die Polizei Bremen werde bei szenetypischen Verstößen am Osterwochenende im gesamten Stadtgebiet konsequent einschreiten und diese mit Ordnungswidrigkeitsanzeigen ahnden, so Mäurer.  Auf das Verursachen von unnötigem Lärm stehe ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro. Für das unnütze Hin- und Herfahren in geschlossenen Ortschaften müsse ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro gezahlt werden.

Wer an verbotenen Kraftfahrzeugrennen teilnehme, gefährde durch sein verkehrswidriges, rücksichtsloses und verantwortungsloses Verhalten das Leben unbeteiligter Dritter, betont Mäurer.  Auch Poser gefährdeten durch sinnloses Hin- und Herfahren sowie kurzzeitiges Beschleunigen zum Erregen von Aufmerksamkeit den Straßenverkehr. 

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