Bremer Finanzpolitik Sehenden Auges in die Haushaltskrise

Die Bremer Koalition muss 100 Millionen Euro im laufenden Haushalt einsparen. Das Problem hat sich lange abgezeichnet, und nun werden beim Kürzen auch noch falsche Prioritäten gesetzt, meint Jürgen Theiner.
09.05.2022, 20:24
Lesedauer: 3 Min
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Sehenden Auges in die Haushaltskrise
Von Jürgen Theiner

Probleme in die Zukunft zu verschieben, ist selten eine gute Idee. Meist verschärfen sie sich, je länger man sie verdrängt. Diese Erfahrung macht gerade der Bremer Senat. In der Finanzpolitik gibt es verschärften Handlungsbedarf, denn der Landeshaushalt 2022 droht aus den Fugen zu geraten – und keiner der Verantwortlichen kann behaupten, er habe dies nicht kommen sehen.

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