Ukrainische Flüchtlinge Warum Bremer ihre Häuser und Wohnungen zur Verfügung stellen

Die Hilfsbereitschaft für ukrainische Kriegsflüchtlinge ist groß. Zwei Bremer berichten, warum sie ihre eigenen Häuser und Wohnungen als Notunterkünfte zur Verfügung stellen wollen.
01.03.2022, 18:54
Lesedauer: 2 Min
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Warum Bremer ihre Häuser und Wohnungen zur Verfügung stellen
Von Felix Wendler

Er habe "ein paar mehr Immobilien" in Bremen und wolle helfen, sagt Taner Cetinkol. Er ist einer von vielen Bremern und Bremerinnen, die sich am Dienstag beim WESER-KURIER gemeldet haben. Sie bieten ukrainischen Kriegsflüchtlingen Gästezimmer, ganze Wohnungen, Häuser, Wohnwagen und WG-Zimmer an. 3800 Flüchtlinge erwartet Bremen in den nächsten Tagen und Wochen. Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) hat die Zivilgesellschaft um Unterstützung gebeten – auch, weil die städtischen Notunterkünfte ausgelastet sind.

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