Kommentar über Kultur im Tabakquartier Mehr als nettes Beiwerk

Oft wird Kultur bei der Stadtplanung erst berücksichtigt, wenn man nicht mehr weiter weiß. Dass man sie im Tabakquartier als zentralen Baustein mitdenkt, ist ein wichtiges Signal, meint Alexandra Knief.
25.07.2021, 19:34
Lesedauer: 2 Min
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Mehr als nettes Beiwerk
Von Alexandra Knief

Urbanes Quartier – das scheint seit einigen Jahren das Zauberwort der Stadtplanung zu sein. Das Wundermittel gegen quasi alles, gegen Leerstand, gegen Stadtflucht, gegen Wohnungsnot. Und die ideale Lösung, um Wege kurz zu halten und aus alten, verwaisten Flächen und Bauten etwas Hippes und Neues zu machen. Im Grunde beschreibt der Begriff lediglich eine Bauplanung, bei der sich Wohnraum, Büros, soziale und kulturelle Einrichtungen in unmittelbarer Nähe zueinander befinden – also genau das Gegenteil von dem, was lange Zeit im Städtebau angesagt war.

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