Musikfest Bremen: Faraj Suleiman Arabischer Jazz mit Liebe zum Tango

Der Jazz-Pianist Faraj Suleiman will einen "neuen palästinensischen Sound" kreieren. Bei seinem Konzert beim Musikfest konnte das Publikum sich einen Eindruck davon verschaffen.
09.09.2021, 15:18
Lesedauer: 2 Min
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Von York Schaefer

Wenn man über Palästina spricht, geht es meistens um Krieg und Besatzung und um die Ausweglosigkeit des Konfliktes mit Israel. Über palästinensische Musik spricht man leider eher selten. Dabei ist in den vergangenen Jahren zum Beispiel in Ramallah im Westjordanland oder auch im israelischen Haifa eine kleine, aber unabhängige Szene palästinensischer Musik entstanden. Eine ihrer führenden Stimmen ist der Pianist Faraj Suleiman, der vor 37 Jahren im Dorf Al-Rama im Norden Galiläas geboren wurde und am Mittwoch mit seinem Quintett bei der Surprise-Reihe des Musikfestes im gut besuchten BLG-Forum auftrat.  

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