Biontech-Impfstoff soll begrenzt werden "Das verursacht Chaos in den Praxen"

Weil kurzfristig zu wenig Impfstoff von Biontech verfügbar ist, soll mehr Moderna verwendet werden. Geplante Termine und geübte Praxisabläufe sind damit hinfällig. Die ersten Ärzte wollen das Impfen aufgeben.
23.11.2021, 15:03
Lesedauer: 3 Min
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Von Timo Thalmann

Die Ankündigung des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU), dass der Corona-Impfstoff von Biontech kurzfristig nur noch begrenzt verfügbar sein wird, hat bei den niedergelassenen Ärzten für erhebliche Unruhe gesorgt. Ab dieser Woche ist die Bestellmenge auf 30 Dosen je Arzt limitiert. Auch für öffentliche Impfstellen sollen die Mengen entsprechend gedeckelt werden. "Ich kann ja keinen Impfstoff ausliefern, der nicht da ist", begründete Spahn die Entscheidung. Später äußerte der Minister Verständnis für den Unmut der Ärzte, entschuldigte sich für die schlechte Kommunikation und kündigte an, dass Biontech in der kommenden Woche doch noch eine Million zusätzliche Impfdosen liefern wird. An der grundsätzlichen Deckelung von Biontech ändert das aber nichts. Fragen und Antworten zum Thema.

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