Marathon Gezaes Mut und Sebrantkes Medaille

Sowohl Filimon Gezae als auch Oliver Sebrantke mögen es gern warm beim Rennen. Es war aber ganz kalt beim Hannover-Marathon. Die Bremer Spitzenläufer konnten dennoch eine beeindruckende Leistung abliefern.
04.04.2022, 17:14
Lesedauer: 2 Min
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Gezaes Mut und Sebrantkes Medaille
Von Olaf Dorow

Verbeugung, Verhinderung, Verblüffung – will man versuchen, den Auftritt der drei Bremer Spitzenläufer beim Hannover-Marathon auf drei Schlagwörter zu verdichten, könnte man es damit versuchen. Filimon Gezae von der LG Nord gelang ein beeindruckendes Debüt in seinem ersten echten Wettkampf über die 42,195 Kilometer lange Strecke. Er kam unter den mehr als 2000 Läufern und Läuferinnen als 22. ins Ziel. Ein Marathon-Rennen für Fortgeschrittene war das sozusagen, der 26-Jährige benötigte nur 2:25:28 Stunden. Oliver Sebrantke vom LC Hansa Stuhr, 20 Jahre älter, war nach 2:39:20 durch. Was er zunächst für Rang eins und damit den deutschen Meistertitel in der Altersklasse M45 hielt, ehe er vom weit vor ihm marschierenden Meisterläufer Valentin Harwardt erfuhr. Sebrantkes Freund Nikas Schröder (Let's Run Bremen), der ebenfalls mit Ambitionen in der M45 angetreten war, musste nach circa 32 Kilometern aufgeben. Er war schmerzhaft umgeknickt. 

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