In Delmenhorst in Sicherheit Wie Werders Schachprofi Zahar Efimenko mit Russlands Invasion umgeht

Spitzenspieler Zahar Efimenko holte einst die deutsche Schachmeisterschaft für Werder. Auch er musste mit seiner Familie die ukrainische Heimat verlassen – und kämpft mit seinen Mitteln gegen den Krieg.
04.07.2022, 18:00
Lesedauer: 4 Min
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Wie Werders Schachprofi Zahar Efimenko mit Russlands Invasion umgeht
Von Olaf Dorow

Neulich in Mühlheim musste er gegen einen Russen antreten. Es war nur ein Schachspiel, aber es war nicht einfach für Zahar Efimenko. Schach ist der Sport für den Kopf, und in seinem Kopf ist seit Monaten der Krieg. "Es wird hundert Jahre dauern", sagt Zahar Efimenko, "bis wir Ukrainer den Russen vergeben können für das, was sie tun." Dabei gehört er noch zu den Ukrainern, denen es, nun ja: ganz gut geht. Mit einem Visum für Leistungssportler konnte Werders Bundesliga-Profi  ausreisen. Er musste sich nicht trennen von Frau und Kind, er lebt seit Anfang Mai mit seiner Frau Maria und seinem sechsjährigen Sohn Nikita in Delmenhorst.

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