Urban-Gardening-Projekt Wo Gemüse und Nachbarschaftlichkeit wachsen können

Ein ehemaliger Spielplatz ist in einen Gemeinschaftsgarten verwandelt worden: das Gröpiland wurde eingeweiht. Wie das Urban-Gardening-Projekt der Brebau das soziale Miteinander fördern soll.
01.05.2022, 18:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Anke Velten

Es war einmal ein in die Jahre gekommener und kaum genutzter Spielplatz. Er hat sich nun in das sogenannte Gröpiland verwandelt: In einen 1000 Quadratmeter großen Gemeinschaftsgarten, in dem Gemüse und Nachbarschaftlichkeit wachsen und gedeihen sollen. Das Gröpiland liegt etwas versteckt in einer Seitenstraße der Klitzenburg, eingerahmt von Mietshäusern und dem Bunker. Auf der Gänseblümchenwiese hat die Brebau 27 Hochbeete und ein 70 Quadratmeter großes Gewächshaus aufgestellt. Eine Holzterrasse wurde gebaut, auf der die Bewohner aus der Umgebung Entspannung finden und miteinander ins Gespräch kommen können. Und es gibt dort auch eine echte Blumenfee, die mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn Unterstützung bei gärtnerischen Fragen benötigt wird.

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