Gehbehinderte Bremerin Wie ihr Freiwilligendienst Mascha Mosel vorangebracht hat

Die 19-jährige Mascha Mosel ist von Geburt an gehbehindert und absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rehazentrum Friedehorst. Das hat ihren Berufswunsch bestärkt. Sie hat wichtige Erfahrungen gesammelt.
22.08.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Wie ihr Freiwilligendienst Mascha Mosel vorangebracht hat
Von Ulrike Troue

Jede Hand hilft, weiß Mascha Mosel. Die 19-Jährige hat die generell hohe Belastung des Personals im Pflegebereich, die zeitweise durch Corona bedingte Ausfälle gestiegen ist, hautnah erlebt. "Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu unterstützen, damit nicht einer total überfordert ist", erzählt die Huchtingerin, die von Geburt an eine Gehbehinderung hat und als Bundesfreiwilligendienstlerin im Neurologischen Rehazentrum Friedehorst arbeitet. 

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