Musikfest Bremen Gewöhnungsbedüftig, aber virtuos

Das Musikfest Bremen brachte einen für das Publikum gewöhnungsbedürftigen Konzertabend nach Vegesack. Doch der Mehrheit der Zuhörer zauberten die drei Musikerinnen ein Lächeln ins Gesicht.
16.09.2021, 14:09
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Von Gerd Klingeberg

Vegesack. An Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 d-Moll für Solovioline dürfte sich auch schon so mancher fortgeschrittene Geigenschüler gewagt haben, vor allem an den technisch nicht übermäßig schwierigen 1. Satz. Doch damit das Spiel einer einzelnen Violine zum Hörgenuss wird, braucht es neben einer sehr präzisen Intonation auch ein hohes Maß an interpretatorischer Kompetenz. Qualitäten also, mit denen indes die niederländische Geigerin Diamanda La Berge Dramm in jeder Hinsicht überzeugen konnte. Als Deutschlandfunk-Förderpreisträgerin 2019 präsentierte sie das Werk in einem Konzert, das im Rahmen des Musikfests Bremen im Saal des Gustav-Heinemann-Bürgerhauses zu hören war.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren