SAV - ESC Geestemünde 6:3 Harakiri in der Schlussphase

Aumund revanchiert sich für Hinspiel-Niederlage. Vier Tore fallen in den letzten acht Minuten.
27.04.2019, 18:08
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von Klaus Grunewald

Tag des offenen Tores im Vegesacker Stadion: Mit 6:3 behielt die SG Aumund-Vegesack gegen den ESC Geestemünde die Oberhand, revanchierte sich für die 3:4-Hinspielniederlage und wahrte die Chance auf den 8.Tabellenplatz, der noch zur Teilnahme am Hallen-Masters berechtigt. Sowohl SAV-Coach Björn Krämer als auch ESC-Co-Trainer Dennis Polit sprachen von einem verdienten Sieg der Nordbremer, die zur Halbzeit durch Treffer von Alexander Schlobohm (8.) und Abdullah Basdas (12.) bei einem Gegentor von Philipp Schönewolf (30.) 2:1 führten. In einem giftigen Match, in dem Schiedsrichter Peter Dormann fünf gelbe Karten verteilte, zeigten die Gastgeber im zweiten Durchgang größeren Siegeswillen. Bashkim Toski (54.) und Abdullah Basdas (75./Foulelfmeter) sorgten für die Vorentscheidung zum 4:1, bevor beide Teams Harakiri spielten und in den letzten acht Minuten noch jeweils zwei Tore erzielten: Steffen Rohwedder (85.) und Niklas Apel (90+2) für die Seestädter sowie Alexander Schlobohm (89.) und Mirko-Alexander Jankowski (90.+3) für die SAV.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+