Fußball-Sportwoche des SV Eintracht Aumund SV Türkspor verteidigt Pokal

Zwar konnte der Fußball-Landesligist SV Türkspor den Pokal um den 2. HeiWaSol-Cup verteidigen, doch musste sich der Favorit im Endspiel auf dem SVEA-Rasenplatz vor 170 Zuschauern doch schon etwas strecken.
04.08.2019, 18:38
Lesedauer: 1 Min
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Von Olaf Schnell

Aumund. Zwar konnte der Fußball-Landesligist SV Türkspor den Pokal bei der Sportwoche des SV Eintracht Aumund um den 2. HeiWaSol-Cup verteidigen, doch musste sich der Favorit im Endspiel auf dem SVEA-Rasenplatz vor 170 Zuschauern doch schon etwas strecken. Nach einer Spielzeit von 70 Minuten behielt hier das SVT-Team um Trainer Bahadir Kilickeser letztlich mit 1:0 (1:0) die Oberhand. In der Partie um Platz drei setzte sich der niedersächsische Kreisligist Barisspor Osterholz mit 3:0 (0:0) gegen den Neurönnebecker TV durch.

Fast hätte der SV Türkspor gar nicht den Sprung ins Finale geschafft. Nur aufgrund des sehr hohen 5:0 (3:0)-Sieges im Gruppen-Abschlussspiel gegen den FC Hansa Schwanewede II – NTV gewann gegen den 1. FC Burg nur mit 4:2 – war Türkspor im direkten Vergleich mit den Rönnebeckern am Ende um zwei Tore besser.

Neurönnebecker TV – Barisspor Osterholz 0:3 (0:0): Die Kreisstädter konnten sich hochverdient in dieser Begegnung behaupten. Die NTV-Elf klagte zu Beginn über einen nicht gegebenen Elfmeter und Barisspor konnte dagegen in Halbzeit zwei per Elfer einen Treffer erzielen. „Wir mussten in diesem Spiel leider verletzungsbedingt ersatzgeschwächt antreten. Aber bei uns war nach dem knapp verpassten Endspiel auch etwas die Luft raus“, meinte der NTV-Coach Oktay Özdemir.

SV Eintracht Aumund – SV Türkspor 0:1 (0:1): Die ersatzgeschwächte Gastgeber-Mannschaft hatte in diesem Endspiel personelle Probleme und so musste auch noch einmal Michael Barwig ins Geschehen eingreifen. „Wir haben gegen den SV Türkspor eigentlich ganz gut dagegen gehalten. Mit viel Glück und etwas mehr Geduld hätten wir in diesem Spiel durchaus den Ausgleich verdient gehabt. Doch letztlich hat Türkspor schon verdient gewonnen“, äußerte sich Aumunds Trainer Marcel Wätjen.

Im spielerischen Bereich waren die Blumenthaler schon überlegen und erzielten kurz vor dem Pausenpfiff auch das goldene Tor. Nach einer sehenswerten Flanke von Milan Meyer erzielte der pfeilschnelle Sinan Alija in der 31. Minute eiskalt den Treffer zum 1:0-Endstand. Nach dem Turniersieg lobte der SVT-Coach Bahadir Kilickeser besonders die Defensiv-Leistungen von Baris Sirim, Tolga Avci, Ralf Bela Prieß, Ali Atris und Enes Kök.

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