WM-Boykott im Bremer Norden Hin- und hergerissen

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar hat begonnen. Immer noch wird über ein Boykott der Spiele diskutiert. Was eine Kneipenbesitzerin, ein Fußballtrainer und ein Pastor aus Bremen-Nord dazu sagen.
27.11.2022, 08:00
Lesedauer: 3 Min
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Hin- und hergerissen
Von Kevin Frese

#BoykottKatar – so heißt der auf Twitter grassierende Hashtag zur Fußball-Weltmeisterschaft. Viele nutzen ihn, um sich zu positionieren, gegen Korruption, Ausbeutung und Diskriminierung, für Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen. Jetzt hat er einmal mehr neuen Aufwind bekommen, nachdem Deutschland und weitere Nationen bei der WM auf die "One Love"-Binde, ein Armband für Vielfalt, Offenheit und Toleranz, auf Druck der Fifa verzichten. Unterdessen sinken die Einschaltquoten. Beim ersten DFB-Gruppenspiel gegen Japan schauten nachmittags 9,23 Millionen Fans zu – knapp 17 Millionen weniger als beim letzten WM-Auftakt der deutschen Mannschaft zur Primetime um 18 Uhr in Moskau.

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