Neue Form des Wohnens Tiny Houses: Warum es in Hannover funktioniert und in Bremen hakt

In Hannover steht die erste kleine Siedlung bereits seit über einem Jahr, und es gibt Pläne für ein ganzes Ecovillage. In Bremen dagegen kommt die Tiny-House-Bewegung nicht vom Fleck. Warum ist das so?
30.09.2022, 05:00
Lesedauer: 5 Min
Zur Merkliste
Tiny Houses: Warum es in Hannover funktioniert und in Bremen hakt
Von Marc Hagedorn

Wäscheleinen, sagt Elvira Hendricks, Wäscheleinen, Handtücher und Bettlaken hätten ihr dabei geholfen, ein besseres Gefühl für den Raum zu bekommen. Noch wohnt die 66-Jährige in einer 50 Quadratmeter großen Wohnung, doch spätestens 2024 will sie ihr Zuhause verkleinert haben, auf dann 35 Quadratmeter. „Und damit ich mir besser vorstellen kann, wie viel Platz mir dann noch bleibt“, sagt sie, „habe ich in meiner jetzigen Wohnung Wäscheleinen gespannt und Handtücher und Bettlaken daran aufgehängt.“ Handtücher und Bettlaken als „Wände“, die die künftige Wohnfläche markieren.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren