Windenergie Bremer Windparkentwickler WPD verkauft Offshore-Geschäft

Der Bremer Windparkentwickler WPD trennt sich von seinem Offshore-Geschäft. Experten rechnen mit einer großen Zukunft für die Windenergie auf See. Doch der Verkauf könnte sich trotzdem lohnen für WPD.
06.05.2022, 12:58
Lesedauer: 2 Min
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Bremer Windparkentwickler WPD verkauft Offshore-Geschäft
Von Christoph Barth

Der Bremer Windparkentwickler WPD verkauft sein Offshore-Geschäft an den US-Investmentfonds Global Infrastructure Partners (GIP). Man habe eine "endgültige Vereinbarung zum Erwerb von 100 Prozent der WPD Offshore GmbH durch GIP unterzeichnet", teilten die Vertragspartner am Freitag mit. Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen. Bei WPD arbeiten derzeit rund 150 Beschäftigte im Offshore-Bereich; Vorstandsvorsitzender des Unternehmens soll auch nach dem Verkauf der jetzige WPD-Offshore-Chef Achim Berge Olsen bleiben.

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