Energiekrise Blütenträume vom „grünen Stahl“

Zu den Branchen, die von den hohen Energiepreisen am härtesten getroffen werden, gehört die Stahlindustrie. Dabei ist sie auf dem Weg in eine grüne Zukunft - was auch so bleibt, hofft Christoph Barth.
14.09.2022, 05:00
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Blütenträume vom „grünen Stahl“
Von Christoph Barth

Es gab einmal Zeiten, da galten rauchende Schlote als Zeichen von Fortschritt und Wohlstand. Mittlerweile sieht man das in weiten Teilen der Gesellschaft anders. Schon lange haben Schwefel, Staub und Stickoxide in den Abgasen der Hüttenwerke und Chemiefabriken nichts mehr zu suchen – oder jedenfalls nur innerhalb eng gefasster Grenzwerte. Was weiter aus den Schloten strömt, ist Kohlendioxid, der unvermeidliche Begleiter eines jeden Feuers aus Kohle, Erdöl oder Gas und leider der größte Treiber der Erderwärmung.

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