Restaurants in Bremen So verändert Corona die Gastronomie der Stadt

Nach den Erfahrungen mit der Pandemie suchen Bremer Gastronomen vom Gourmet-Restaurant bis zum Franchisenehmer nach krisenfesteren Konzepten und neuen Standbeinen. Die Sorge vor dem nächsten Shutdown bleibt.
22.05.2022, 09:01
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
So verändert Corona die Gastronomie der Stadt
Von Timo Thalmann

Zehn Minuten kann Daniel Schröter über die Buns reden, die Brötchen für seinen geplanten Burgerladen. Denn seinen Namen sieht als Verpflichtung und wenn er direkt neben seinem Gourmet-Restaurant Schröters Leib und Seele im Schnoor ab Spätsommer unter dem Namen Daniels Burger servieren will, müssen es eben auch besondere Brötchen sein. "Die Buns dürfen nicht kross sein, denn sie müssen die Soßen aufnehmen können, aber auch nicht zu weich, sonst wird es matschig." Einen Burger als babylonischen Turmbau, nur zusammengehalten durch einen Spieß, soll es auch nicht geben. "Man muss die schon zusammendrücken können." Aber zu flach will er seine Fleischpatties dafür wiederum nicht machen. "Burger müssen saftig sein, das Fleisch von so guter Qualität und Konsistenz, dass es medium gebraten funktioniert."

Alles lesen mit

WK+ Basic

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 8,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Premium

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar
  • E-Paper inkl. Archiv

Für 31,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

Tagespass

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • 24 Stunden gültig, endet automatisch

1,99 €

Jetzt kaufen

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren