Welttag des Stotterns Wie ein Erdbeben im Mund

Mit Freunden reden, in der Schule ein Referat halten – alles ganz normal. Rund 16.000 Wörter gehen uns täglich über die Lippen. Doch was ist, wenn der eigene Redefluss stockt – und wie geht man mit Stottern um?
22.10.2021, 09:00
Lesedauer: 2 Min
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Wie ein Erdbeben im Mund
Von Anika Seebacher

Experten, die sich mit Sprechstörungen besonders gut auskennen, nennt man Logopäden. Diesen Beruf üben auch Antje Funk und Kathrin Lambart aus. Die Frauen arbeiten im Sprachheilkindergarten Zauberblume der Lebenshilfe in Syke mit Kindern, die verschiedene Sprachstörungen haben. „Etwa fünf Prozent aller Kinder entwickeln ein Stottern“, weiß Antje Funk. Dabei seien Jungen häufiger betroffen als Mädchen. Eine Erklärung konnten Forscher dafür bislang aber nicht finden.

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