Grundschulen ab 2026 Ganztagsanspruch fordert Kommunen

Kinder, die von 2026 an eingeschult werden, haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung. Aber was heißt das für die Gemeinden?
15.09.2021, 05:00
Lesedauer: 4 Min
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Ganztagsanspruch fordert Kommunen
Von Petra Scheller

Grasberg/Lilienthal/Worpswede. Bund und Länder haben sich geeinigt, der Bundestag hat bereits zugestimmt: Jedes Kind, das in Deutschland ab dem Schuljahr 2026/2027 eingeschult wird, soll in den ersten vier Schuljahren Anspruch auf einen Ganztagsplatz bekommen. Fünf Milliarden Euro sollen dafür investiert werden. Der Bund hat neben den zugesicherten 3,5 Milliarden Investitionskosten, beispielsweise für Baumaßnahmen an Schulen, auch den Zuschuss für Betriebskosten um 340 Millionen auf 1,3 Milliarden erhöht. Da die Grundschulen aber in der Trägerschaft der Kommunen sind, kommt auf die Verwaltungen auch in Grasberg, Lilienthal und Worpswede in den kommenden Jahren noch einiges zu.

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