Jugendfußball Wie hiesige Nachwuchstrainer mit dem Thema Kopfballtraining umgehen

Kopfballtraining bei Kindern und Jugendlichen ist ein sensibles Thema. Der Deutsche Fußball-Bund hat sich jetzt gegen ein Verbot ausgesprochen. So gehen hiesige Nachwuchstrainer mit der Thematik um.
08.02.2022, 17:00
Lesedauer: 4 Min
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Wie hiesige Nachwuchstrainer mit dem Thema Kopfballtraining umgehen
Von Maurice Reding

Erling Haaland kann es, Robert Lewandowski auch und Anthony Modeste ist ein echter Experte auf diesem Gebiet: Die drei Stürmer der Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, FC Bayern München und 1. FC Köln erzielen nicht nur mit dem Fuß ihre Tore, sondern auch mit dem Kopf. An den Kölner Modeste kommt in dieser Saison keiner ran: Von seinen 14 Treffern bugsierte er neunmal per Kopf den Ball ins gegnerische Netz. Eine beeindruckende Quote, die in der Bundesliga ihresgleichen sucht. Was die Großen können, wollen die Kleinen natürlich auch können. Die jungen Fußballer wetteifern ihren großen Idolen gerne nach. Sei es der Abschluss, ein spezieller Trick, oder – wie in diesem Fall – das Kopfballspiel.

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