Bericht zur Rechtsstaatlichkeit EU bescheinigt Ungarn und Polen eklatante Defizite

Die EU-Kommission hat ihre zweite Untersuchung zur Rechtsstaatlichkeit vorgestellt. Ungarn und Polen schneiden dabei miserabel ab. Deutschland steht ordentlich da.
20.07.2021, 16:56
Lesedauer: 3 Min
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EU bescheinigt Ungarn und Polen eklatante Defizite
Von Detlef Drewes

Die Analyse entlarvt schonungslos: Unabhängige Kontrollen gegen Korruption sind "unzureichend". "Günstlings- und Vetternwirtschaft" bleiben ungeahndet. Bei Korruptionsfällen "auf hoher Ebene" gelten die Aussichten auf Aufklärung und Bestrafung als "begrenzt". Betroffen sind "hochrangige Beamte und deren unmittelbarer Kreis". So beschreibt die Europäische Kommission in ihrer zweiten Untersuchung zur Rechtsstaatlichkeit die Situation in Ungarn. Die Ergebnisse wurden am Dienstag in Brüssel vorgestellt. Mehr als zwei Seiten lang listet die EU-Behörde auf, woran es im Land der Magyaren hapert: "Der Medienpluralismus bleibt gefährdet." Es herrsche ein Medienrat, der "unabhängige Radiosender vom Netz genommen hat". Was die demokratische Kontrolle der Regierung durch Parlament und Opposition betrifft, "geben die Transparenz und die Qualität des Gesetzgebungsprozesses weiterhin Anlass zur Sorge".

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