Kommentar über Defizite in Ungarn und Polen Ohne Folgen

Die EU-Kommission bemängelt in Ungarn und Polen deutliche rechtsstaatliche Mängel. Doch die Regierungen beider Länder müssen keine Konsequenzen befürchten, kritisiert Detlef Drewes.
20.07.2021, 18:10
Lesedauer: 1 Min
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Ohne Folgen
Von Detlef Drewes

Ein Land mit dem demokratischen Reifegrad Polens oder Ungarns würde von der EU sicherlich nicht aufgenommen. Zu eklatant sind die Defizite in wesentlichen Bereichen des politischen und gesellschaftlichen Lebens. Wer es aber bereits in die Wertegemeinschaft geschafft hat, muss keine negativen Folgen fürchten.

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