Wahlsieg der Neofaschisten Italien wagt ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang

Wenn der Siegesrausch vergangen ist, warten gewaltige Aufgaben auf die kommende italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. In wichtigen Fragen sind die Rechtspartei uneinig, meint Julius Müller-Meiningen.
26.09.2022, 10:04
Lesedauer: 3 Min
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Von Julius Müller-Meiningen

Es ist ein Triumph für Giorgia Meloni. Die Römerin ist die alles überragende Siegerin der Parlamentswahl in Italien. Erstmals wird eine Frau Ministerpräsidentin in Italien. Dem Land stehen völlig neue Zeiten bevor, das steht nach dieser Wahl fest. Vor vier Jahren erreichten Melonis rechtsradikale „Brüder Italiens“ noch vier Prozent bei der Parlamentswahl. Am Sonntag wurden sie mit 26 Prozent die mit Abstand stärkste Partei. Es ist ein politischer Erdrutsch, der in Rom vor sich geht. Fast alle Parteien lecken sich die Wunden, die 45 Jahre alte Römerin feiert ihren Sieg.

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