Rhiannon Navin Eine gebürtige Bremerin in den USA zwischen Protest und Engagement

Ein Bild, das Rhiannon Navin in den Anfangstagen der Corona-Pandemie bei der Arbeit in einer Suppenküche zeigt, ist in den USA zur Ikone bürgerschaftlichen Engagements geworden.
13.01.2022, 21:18
Lesedauer: 6 Min
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Eine gebürtige Bremerin in den USA zwischen Protest und Engagement
Von Monika Felsing

Ein belegtes Brot mit Käse oder Wurst. Ein Apfel, vielleicht eine Banane. Milch. Um ein kostenloses Frühstück für ihre Kinder zu bekommen, standen Eltern in New Rochelle im US-Bundesstaat New York zu Beginn der Pandemie Schlange. „Fünfmal um den Block herum“, sagt Rhiannon Navin. Die gebürtige Bremerin hat monatelang ehrenamtlich in einer Suppenküche gearbeitet, als die Stadt einer der ersten Corona-Hotspots der USA war, und Armut aus nächster Nähe erlebt. Diese Bilder begleiten sie. Auch jetzt, da sie sich wieder politisch engagiert.

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