Norderney im Winter Wenn es braust, pfeift, prasselt und heult

Norderney ist auch im Winter eine Reise wert. Dann ist es auf der quirligen Insel plötzlich ruhig. Genießen kann man das gut in einem Hotel, das mit den Bremer Brüdern Marc und Jens Brune zu tun hat.
15.01.2022, 05:00
Lesedauer: 5 Min
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Wenn es braust, pfeift, prasselt und heult
Von Marie-Chantal Tajdel

Die Brandung schäumt und wirft die Gischt hoch auf. Die Wellen haben immer jede Menge Meeresgetier im Gepäck. Und so knarzen Austern, Herz- und Miesmuscheln bei jedem Schritt unter den Füßen am winterlichen Strand. Das Gesicht im Wind und Salz auf den Lippen geht es an der Nordsee entlang – im Ohr die ersten Zeilen von Heinrich Heines Gedicht „Sturm“: „Es braust und pfeift und prasselt und heult.“ Entstanden ist es auf Norderney. Zwischen 1825 und 1827 hat der Dichter dort prägende Aufenthalte verbracht und schrieb dort auch seinen „Nordsee-Zyklus“. Wer Glück hat, erlebt auf der Insel aber auch die Wintersonne und nutzt die Zeit zu langen Spaziergängen am Strand sowie in den Dünen.

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