Laut „Sportbuzzer“

Kind bestätigt Werder-Angebot für Füllkrug

Eine Ablösesumme von acht Millionen Euro und ein Vertrag bis 2023 - unter den Bedingungen könnte Werder Niclas Füllkrug laut „Bild“ holen. Dem „Sportbuzzer“ bestätigte 96-Boss Martin Kind das Bremer Interesse.
08.04.2019, 10:28
Lesedauer: 1 Min
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Von Mein Werder
Kind bestätigt Werder-Angebot für Füllkrug
nordphoto

Das Spiel in Mönchengladbach und die Pokalauslosung waren die großen Werder-Themen am Sonntag, aber es gibt da natürlich auch noch die Transfergerüchte um Niclas Füllkrug. Die Rückkehr des Angreifers zu Werder nimmt laut „Bild“ konkrete Formen an. Die vertraglichen Details sollen größtenteils geklärt sein. Im Falle des wahrscheinlichen Abstiegs von Füllkrugs aktuellem Klub Hannover 96 könnte der Stürmer gemäß einer Vertragsklausel für eine Ablösesumme von zwölf Millionen Euro wechseln. Die Niedersachsen sollen trotzdem nur acht Millionen Euro plus kleinerer Nachzahlungen für den 26-Jährigen haben wollen. Der Grund für die geringere Summe ist wohl, dass Füllkrug derzeit wegen seines dritten Knorpelschadens verletzt ausfällt. Wie die „Bild“ schreibt, könnte Füllkrugs Vertrag bei Werder bis 2023 laufen.

Die Bremer seien nun am Zug und müssten nur noch zuschlagen. Andere Bundesligisten oder Klubs aus dem Ausland seien derzeit nicht an dem Stürmer dran, heißt es bei der „Bild“. Der „Sportbuzzer“ berichtet dagegen, dass zwei deutsche und ein englischer Verein in den Poker um Füllkrug eingestiegen seien. 96-Boss Martin Kind sagte der Zeitung: „Es stimmt, dass es mehrere Vereine gibt, die interessiert sind. Werder hat sich als Erster konkret positioniert. Wir sind gesprächsoffen.“ Damit hat Kind erstmals offiziell bestätigt, dass Werder Füllkrug verpflichten möchte.

Der Stürmer hat den 96-Verantwortlichen laut „Bild“ mitgeteilt, dass er zu Werder wechseln will. An der Weser spielte er bereits von 2006 bis 2013, in der U14 hieß sein Co-Trainer Florian Kohfeldt. Von den Bremer Verantwortlichen hat sich bislang keiner zu den Gerüchten um Füllkrug geäußert. Hannovers Manager Horst Heldt sagte der „Bild“ nun: „Ich möchte zu dem Verein nichts sagen. Aber ich sitze nicht immer nur am Schreibtisch rum.“ Nach der 1:3-Niederlage der Hannoveraner in Wolfsburg hatte Heldt am Sonnabend gegenüber Journalisten zum Thema Füllkrug erklärt: „Trotz der Verletztensituation ist es so, dass sich Vereine interessiert zeigen.“

Hier geht es zur Meldung im „Sportbuzzer“.

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