Hoffnung auf Füllkrug So plant Werner mit Werders Quarantäne-Rückkehrern gegen Düsseldorf

Nach der guten Nachricht über die rechtzeitige Quarantäne-Rückkehr von Friedl, Veljkovic und Mbom zum Spiel gegen Düsseldorf hofft Werder jetzt auch auf einen Einsatz von Füllkrug.
11.01.2022, 17:10
Lesedauer: 1 Min
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Von Marius Winkelmann

Aus einem Hoffnungsschimmer ist im Laufe des Dienstags glückliche Gewissheit geworden: Am Vormittag gab der SV Werder Bremen bekannt, dass die Profis Marco Friedl, Milos Veljkovic und Manuel Mbom dank einer Ausnahmeregelung des Bremer Gesundheitsamts vorzeitig aus ihrer 14-tägigen Quarantäne entlassen wurden, was Trainer Ole Werner mit Blick auf das Düsseldorf-Spiel (Samstag, 13.30 Uhr) ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Der 33-Jährige zeigte sich wenig überraschend froh über die Nachricht und plant das Trio für den Restrunden-Auftakt in der 2. Liga gegen die Fortuna ein. Nur Niclas Füllkrug verweilt noch in Quarantäne. Doch auch beim zuletzt so formstarken Angreifer hat Werner die Hoffnung auf eine Rückkehr bis zum Wochenende noch nicht aufgegeben. „Bei Fülle ist es so, dass die Werte noch nicht so gut waren, sodass er aus der Quarantäne hätte entlassen werden können. Bei ihm sind wir aber sehr optimistisch, dass es im Laufe der Woche noch passieren wird”, erklärte der Coach.

Inwieweit die drei bisherigen Rückkehrer und auch Mitchell Weiser, dessen Quarantäne regulär abgelaufen ist, gegen Düsseldorf zum Einsatz kommen können, vermochte Werner noch nicht genau zu sagen: "Wir müssen jetzt erst schauen, wie sie sich auf dem Platz präsentieren.“

Taktische Inhalte habe das Rückkehrer-Quartett in den vergangenen neun Tagen jedenfalls nicht verpasst: „Alle Spieler in Quarantäne waren den Teamsitzungen per Video zugeschaltet. Insofern habe ich die Hoffnung, dass sie für einen Einsatz am Samstag in Frage kommen."

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