Bremer Senat beschließt Mittel 25 Stellen für Doppelbesetzung an Grundschulen

Eine Lehrkraft und eine Erzieherin sollen in benachteiligten Gebieten möglichst in jeder Klasse stehen, das will die Landesregierung. Für diese Doppelbesetzungen sind nun die ersten 25 Stellen beschlossen.
15.03.2022, 18:38
Lesedauer: 2 Min
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25 Stellen für Doppelbesetzung an Grundschulen
Von Sara Sundermann

An Grundschulen in schwierigem Umfeld sollen künftig zwei Kräfte in einer Klasse stehen, das hat sich die Landesregierung im Koalitionsvertrag vorgenommen. Dadurch sollen Kinder in benachteiligten Stadtteilen besser gefördert werden. Nun sollen für diese Doppelbesetzungen in diesem und im kommenden Jahr 25 neue Stellen im Land Bremen geschaffen werden. Das sagt Miriam Strunge, bildungspolitische Sprecherin der Linken. Dafür hat der Senat knapp 1,8 Millionen Euro aus dem Bremen-Fonds beschlossen. "Nach wie vor ist der Bildungserfolg von Kindern an das Einkommen der Eltern gekoppelt", heißt es dazu in einem Papier der Bildungsbehörde. Dieses Problem verschärfe sich in der Pandemie, wenn beispielsweise der Arbeitsmarkt angespannter sei.

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