Koalition einigt sich Gewerbegebiet "Hansalinie": Wald soll erhalten bleiben

Nach Unstimmigkeiten in der Regierungskoalition besteht nun Klarheit, wie es im Gewerbepark "Hansalinie" weitergeht: Der Wald soll größtenteils erhalten werden, ohne die Erweiterung des Gebiets zu gefährden.
12.09.2022, 18:28
Lesedauer: 2 Min
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Gewerbegebiet
Von Felix Wendler

Umweltsenatorin Maike Schaefer (Grüne) und Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke) haben sich geeinigt: Bei der Erweiterung des Gewerbegebiets "Hansalinie" soll die Waldfläche größtenteils bestehen bleiben. Die Kompromisslösung sieht vor, insgesamt 3,5 Hektar Wald dauerhaft zu erhalten, ohne die Weiterentwicklung des Areals in der Arberger Marsch zu gefährden. "Wir haben jetzt eine gute Lösung gefunden, die dafür sorgt, dass wir nicht – wie es im schlimmsten Fall möglich gewesen wäre – jahrelang durch eine Klage in der Erschließung aufgehalten werden. Und aus ökologischer Sicht ist dies ebenfalls die beste Lösung", sagt Schaefer. Der BUND Bremen hatte mit Klagen gedroht, falls der Wald abgeholzt werden sollte.

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