Astrid Touray geht in ihren Ehrenämtern auf Kämpferin für Chancengleichheit

Für Astrid Touray bedeutet Sport zugleich Teilhabe. Sie engagiert sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich in dem Bereich, vor allem für Kinder und junge Migranten. Ihr aktuelles Ziel: die Nichtschwimmerquote senken.
19.05.2021, 15:04
Lesedauer: 5 Min
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Von Ulrike Troue

"Hallo, was ist das, heute mal nicht laufen?", ruft ein Jogger Spaziergängerin Astrid Touray im Bürgerpark lachend zu. Das ist bezeichnend für die fitte Findorfferin, die mehrmals in der Woche durch den Park joggt. Sie ist bekannt, sportlich sehr aktiv und setzt in diesem Bereich vieles in Bewegung. "Alles, was mit Bewegung zu tun hat, finde ich super", sagt die 53-Jährige. Deshalb bringt sie ihre berufliche Kompetenz und Erfahrung als Koordinatorin des Projekts "Sport Interkulturell" in der Integrationsabteilung im Landessportbund Bremen (LSB) auch in ihr ehrenamtliches Engagement im Sportbereich ein.

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