Großbaustelle in Bremen Wegen Lieferengpässen: Brill wird erst 2022 umgebaut

Wegen Lieferengpässen wird der Brill erst 2022 umgebaut. Das wirkt sich auf die Obernstraße aus, wo sechseinhalb Wochen keine Bahnen fahren sollten. Verkehrsversuche in der Martinistraße wird es weiter geben.
03.06.2021, 19:30
Lesedauer: 3 Min
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Wegen Lieferengpässen: Brill wird erst 2022 umgebaut
Von Pascal Faltermann

Die Baumaschinen und Bagger standen in den Startlöchern. In den Sommerferien sollten die schweren Geräte an der Brill-Kreuzung anrücken. Der Plan war, vom 22. Juli bis 5. September die Gleise, Weichen und Kreuzungen der Straßenbahn auszutauschen. Eine millionenschwere Großbaustelle, die für Staus, stockenden Verkehr und Umleitungen für Autos, Busse und Bahnen gesorgt hätte. Doch daraus wird vorerst nichts: Die Baumaßnahme muss um ein Jahr verschoben werden. Der Grund: Das von der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) beauftragte Bauunternehmen hat Lieferengpässe und kann nach Informationen des WESER-KURIER die Weichen nicht rechtzeitig zur Verfügung stellen. Das bestätigte Hajo Müller, kaufmännischer Vorstand und Sprecher des Vorstandes der BSAG. 

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