Premiere "Wölfinnen" am Theater Bremen Das Ende des Schweigens

Die Schwestern Inga und Susanne haben sich seit 30 Jahre nicht gesehen. In "Wölfinnen" von Hans König gelingt ihnen eine vorsichtige Wiederannäherung – trotz eines schrecklichen Familiengeheimnisses.
09.01.2022, 14:19
Lesedauer: 3 Min
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Das Ende des Schweigens
Von Iris Hetscher

Der Raum ist karg möbliert: ein Bett, ein Tisch mit geblümter Decke und einem blauen und einem grünen Stuhl davor, ein weiterer gepolsterter Stuhl im Vordergrund, außerdem eine blaue Holzbank. Das reicht, um Irene Kleinschmidt aus dem Ensemble des Theaters Bremen und Franziska Mencz, die man aus Produktionen der Shakespeare Company, des Kriminaltheaters oder der Schwankhalle kennt, eine Bühne zu bereiten, auf der sie sich 75 Minuten lang einen intensiven Schlagabtausch liefern. Als zwei Schwestern, die einander anfangs sehr fremd sind und die sich langsam wieder einander annähern.

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