Neue Ausstellung im Modersohn-Becker-Museum Lili Fischers Landschaften

Altstadt (riri). Die Museen Böttcherstraße, dazu gehören das Paula Modersohn-Becker-Museum, das Ludwig Roselius-Museum und die Sammlung Bernhard Hoetger, Böttcherstraße 6-10, haben Kunstfreunden auch im Juni einiges zu bieten – zum Beispiel eine neue Ausstellung der Hamburger Künstlerin Lili Fischer, die am Sonntag, 28. Juni, eröffnet wird.
28.05.2015, 00:00
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Von Rita Richter

Die Museen Böttcherstraße, dazu gehören das Paula Modersohn-Becker-Museum, das Ludwig Roselius-Museum und die Sammlung Bernhard Hoetger, Böttcherstraße 6-10, haben Kunstfreunden auch im Juni einiges zu bieten – zum Beispiel eine neue Ausstellung der Hamburger Künstlerin Lili Fischer, die am Sonntag, 28. Juni, eröffnet wird.

Noch bis Sonntag, 14. Juni, ist die Sonderausstellung „Ungeheuerliche Farbwunder – Wilhelm Morgner. Malerei 1910-1913“ zu sehen. Führungen werden an den Sonntagen, 7. und 14. Juni, von 11.30 bis 12.30 Uhr angeboten. Die Teilnahme kostet zwei Euro zuzüglich Eintritt. Ein Kunstfrühstück zur Ausstellung gibt es am Freitag, 5. Juni, von 11.30 bis 13 Uhr. Kosten: 12 Euro.

Am Dienstag, 2. Juni, lädt Kuratorin Verena Borgmann um 17 Uhr zu einer halbstündigen, kostenlosen Kurzführung durch die Ausstellung „Die Erde aus ihren Angeln heben – Morgners Weg in die Abstraktion“ ein. Öffentliche Führungen „Vom Lichtbringer zu Robinson Crusoe: Geschichte, Architektur & verborgene Schätze in der Böttcherstraße“ gibt es sonnabends von 11.30 bis 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet fünf Euro, Kinder und Jugendliche zahlen nichts. Die Karten gibt es im Sieben-Faulen-Laden, Böttcherstraße 9.

Menschen mit Demenz und deren Angehörige können am Mittwoch, 10. Juni, von 15.30 bis 17 Uhr, an einem Atelierkurs in der Volkshochschule im Bamberger-Haus, Faulenstraße 69, teilnehmen. Kosten: fünf Euro pro Person.

Am Sonnabend, 27. Juni, um 15 Uhr wird im Paula Modersohn-Becker-Museum die Ausstellung „Lili Fischer. Landschaften“ eröffnet. Die Hamburgerin erweitert mit unkonventionellen Methoden die Grenzen des Kunstbegriffs: Fotografien, Zeichnungen und Frottagen treffen auf lebensgroße Falter-, Spinnen- und Schnaken-Objekte, Dokumentarisches auf Performatives. Verbindendes Thema ist die Natur als Quelle der Inspiration. Eine erste öffentliche Führung durch die Schau, die bis zum 20. September läuft, gibt es am Sonntag, 28. Juni, um 11.30 Uhr. Die Teilnahme kostet zwei Euro zuzüglich zum Museumseintritt.

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