Aufräum-Aktion in Bremen

Die Stadt soll sauberer werden

Aufräum-Aktion „Mission Orange“ ist gestartet. Firmen, Vereine und Freiwillige wollen die Stadt von Müll und Unrat befreien.
27.03.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Die Stadt soll sauberer werden
Von Mathias Sonnenberg
Die Stadt soll sauberer werden

Insa Nanninga (v.l./Bremer Stadtreinigung), Jörg Twiefel (AOK Bremen/Bremerhaven), Maike Schaefer (Senatorin) und Lutz Siewek (Nehlsen AG) beginnen mit der Aufräum-Aktion.

Christina Kuhaupt

Der Müll in der Stadt macht auch nicht vor Corona halt. Und so stiegen am Freitag wieder viele Menschen in die Büsche und Sträucher, um Bremen vor der Vermüllung zu bewahren. „Mission Orange – Wir räumen auf!“ heißt die Aktion, die die Bremer Stadtreinigung (DBS) in diesem Jahr ins Leben gerufen hat. Das Projekt soll die Sauberkeit langfristig verbessern. Die Aufräumtage wurden früher unter der Bezeichnung „Bremen räumt auf“ durchgeführt. Den Startschuss des neuen Projekts machten dabei Schirmherrin und Umwelt-Senatorin Maike Schaefer (Grüne), DBS-Vorstand Insa Nanninga, Lutz Siewek vom Missionspartner Nehlsen sowie Jörg Twiefel von der AOK Bremen/Bremerhaven. Mit Harken und Mülltüten wurde im Hilde-Adolf-Park eine erste Schicht eingelegt.

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Aber sie waren nicht allein unterwegs. Die angemeldeten Schulen, Kitas, Firmen und Vereine waren ebenfalls aktiv und leisteten einen Beitrag zur Stadtsauberkeit. Die Freiwilligen sammelten in den ausgewählten Sammelgebieten achtlos weggeworfenen Müll. An diesem Sonnabend folgt gleich die nächste Aktion. Dann sammeln privat engagierte Sammler und Sammlerinnen in Bremen Müll in ihrer Umgebung. Auch die Mitarbeiter der Bremer Stadtreinigung sind bei der Mission Orange beteiligt.

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